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Ihr Produkt schützen

Verpackungen haben eine Hauptaufgabe: den Schutz des Produkts. Ohne ausreichenden Schutz kann ein Produkt beim Transport, bei der Lagerung oder während der Nutzung beschädigt oder verdorben werden. Das führt zu Abfall, zusätzlichen Kosten und einer höheren Umweltbelastung.

Im nachhaltigen Verpackungsdesign spielt Schutz daher eine zentrale Rolle. Eine Verpackung, die zu wenig Schutz bietet, ist am Ende weniger nachhaltig, selbst wenn das Material vollständig recycelbar ist.

Auf dieser Seite erfahren Sie, wie Schutz funktioniert, welche Faktoren eine Rolle spielen und wie Sie einschätzen können, welche Verpackung am besten zu den Eigenschaften Ihres Produkts passt.

Sichere Standbeuteln

Wie Verpackungen Ihr Produkt schützen

Verpackungen erfüllen verschiedene Schutzfunktionen. Je nach Produkttyp und Verwendungszweck können unterschiedliche Eigenschaften wichtig sein. Hier drei zentrale Aspekte:

Barriereeigenschaften

Many packages consist of multiple layers that protect the product against external influences such as oxygen, moisture, light, or odors. These barrier layers help extend shelf life and preserve product quality. Their effectiveness depends on the material and structure of the packaging.

Physischer Schutz

Verpackungen müssen auch vor physischer Belastung schützen, zum Beispiel vor Stößen, Druck oder Herunterfallen. Besonders bei empfindlichen oder zerbrechlichen Produkten ist das entscheidend. Flexible Verpackungen können teilweise nachgeben und so Schäden während Transport oder Lagerung reduzieren.

Verschlüsse und Benutzerfreundlichkeit

Eine Verpackung schützt nicht nur beim Transport oder bei der Lagerung, sondern auch während der Nutzung. Verschlusssysteme wie Zipper, Siegel oder Ventile verhindern, dass Luft, Feuchtigkeit oder andere Substanzen das Produkt nach dem Öffnen beeinträchtigen. Gleichzeitig erhöhen sie den Komfort und helfen, Abfall zu vermeiden.

Schutz und Nachhaltigkeit: die richtige Balance finden

Beim Thema nachhaltige Verpackungen liegt der Fokus oft auf den Materialien: Ist sie recycelbar, kompostierbar oder aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt? Doch das ist nur ein Teil der Wahrheit. Verpackungen spielen auch eine entscheidende Rolle beim Schutz vor Beschädigung, Verderb oder Qualitätsverlust. Wenn der Schutz nicht ausreicht, kann die daraus entstehende Verschwendung eine weitaus größere Umweltbelastung verursachen als das Verpackungsmaterial selbst.

Take coffee as an example. Producing one kilogram of coffee beans requires around 18,900 liters of water. To package that kilo of coffee, a flexible pouch of about 25 grams of film is enough. Producing that amount of plastic requires less than 0.05 liters of water, based on an average water footprint of 183 liters per kilogram of plastic.

If coffee isn’t properly protected against oxygen or moisture, it can lose quality or spoil. If the product has to be thrown away, not only the packaging is wasted, but also the thousands of liters of water, energy, fuel, and labor that went into production and transport. In this light, packaging that doesn’t fully meet recycling standards but provides long-lasting protection may actually be the more sustainable choice.

Wie Sie Ihr Produkt schützenWie Sie Ihr Produkt schützen
Wie Sie Ihr Produkt schützenWie Sie Ihr Produkt schützen

Diese Herausforderung betrifft auch andere Produktgruppen wie Fleisch, Nüsse, Milchprodukte oder pharmazeutische Artikel. In solchen Fällen ist die Umweltbelastung durch das Produkt selbst oft höher als die durch die Verpackung. Deshalb ist ein funktionales Design wichtiger als die reine Materialwahl.

Kurz gesagt: Die nachhaltigste Verpackung ist nicht immer die mit dem geringsten Materialeinsatz oder der besten Recyclingfähigkeit, sondern die, die zu den Eigenschaften und Risiken des Produkts passt. Nachhaltigkeit bedeutet, Schutz, Material, Nutzung und Verarbeitung ins Gleichgewicht zu bringen – und dieses Gleichgewicht ist je nach Situation unterschiedlich.

Die richtige Entscheidung treffen

Sind Sie unsicher, welche Verpackung für Ihr Produkt am besten geeignet ist? Kontaktieren Sie uns gerne. Wir teilen unser Wissen und unsere Erfahrung, um gemeinsam eine Lösung zu finden, die zu Ihrem Produkt passt und den notwendigen Schutz bietet.

Suchen Sie eine schnelle Antwort? Schauen Sie sich unsere FAQ an!

Ihr Produkt schützen
Welchen Schutz (Barriere) braucht Ihr Produkt?
Es gibt verschiedene Barriere Materialien, zum Beispiel Aluminium, Kraftpapier und mehrlagige Folien. Welche Lösung passt, hängt davon ab, wie empfindlich Ihr Produkt gegenüber Sauerstoff und Feuchtigkeit ist. Je empfindlicher, desto stärker sollte die Barriere sein. Lassen Sie sich beraten und wählen Sie eine Lösung, die zu Ihrem Produkt und Ihren Recyclingzielen passt.
Ist weniger Material immer nachhaltiger, wenn der Schutz abnimmt?
Nicht immer. Weniger Material wirkt nachhaltiger, aber wenn die Verpackung Ihr Produkt nicht gut schützt, kann das Produkt verloren gehen. Produktverschwendung hat oft einen größeren Umwelteinfluss als die Verpackung selbst. Wählen Sie daher immer die richtige Balance zwischen Materialeinsparung und Produktschutz.
Tragen Zipper oder Ventil auch zum Schutz bei?
Ja. Zipper und Ventile helfen, die Frische länger zu erhalten und Leckagen zu vermeiden. Sie verbessern den Schutz, vor allem bei wiederholtem Öffnen und Schließen. Wichtig ist, dass sie zum Material des Beutels passen, damit die Recycelbarkeit erhalten bleibt.
Worauf sollten Sie bei leichten oder schweren Produkten achten?
Das Gewicht Ihres Produkts beeinflusst die passende Verpackung. Leichte Produkte funktionieren meist gut in Standard Flexverpackungen, zum Beispiel Snacks, Pulver oder getrocknete Zutaten. Schwerere Produkte wie Flüssigkeiten, Schüttgüter oder Petfood benötigen stabileres Material. Oft werden dickere Folien oder eine zusätzliche Lage, zum Beispiel Nylon, eingesetzt, um Risse oder Durchhängen zu vermeiden. Achten Sie bei schweren Inhalten auch auf Siegelnahtfestigkeit, Bodenkonstruktion und den Verschlusstyp. Alles muss das Gewicht tragen und beim Transport sicher bleiben. Testen ist die beste Empfehlung, fragen Sie gern Muster an.
Wie testen Sie, ob die Verpackung Stöße aushält, zum Beispiel beim Transport?
Es gibt verschiedene Testmethoden zur Beurteilung der mechanischen Stabilität. Am bekanntesten sind Falltests, Drop Tests, die Stürze im Transport simulieren, und Drucktests, die messen, wie gut die Verpackung Stapeln oder Zusammendrücken standhält. Diese Tests helfen einzuschätzen, ob Ihr Produkt auch unter anspruchsvollen Bedingungen ausreichend geschützt ist.
Wie gehe ich beim Transport mit Extrembedingungen um, hohe Feuchtigkeit und Temperaturschwankungen?
Beim Transport wird die Verpackung oft stark belastet, durch hohe Luftfeuchtigkeit, Temperaturwechsel oder grobe Handhabung. Achten Sie auf diese Risiken: Feuchtigkeit und Kondenswasser, wählen Sie wasserabweisende Materialien oder eine gut versiegelte Verpackung. Temperaturschwankungen, nutzen Sie einen Aufbau, der bei warm und kalt stabil bleibt. Physische Belastung, Kartons werden gestapelt, geschoben und manchmal fallen gelassen. Die Verpackung muss Stöße, Druck und Reibung aushalten, oft geprüft mit einem Drop Test. Stellen Sie sicher, dass Ihre Verpackung dafür getestet ist. Wir beraten Sie gern, damit Ihr Produkt sicher ankommt.
Woher weiß ich, welchen Schutz mein Produkt braucht?
Das hängt davon ab, wie empfindlich es gegenüber Luft, Feuchtigkeit, Licht oder Geruch ist. Fragen Sie sich: verliert es schnell Geschmack oder Aroma, wählen Sie eine hohe Sauerstoffbarriere, zum Beispiel EVOH oder Aluminium. Wird es durch Feuchtigkeit weich oder klumpt, wählen Sie eine feuchtigkeitshemmende Folie. Ist es lichtempfindlich, überlegen Sie eine opake oder metallisierte Schicht. Soll die Verpackung recycelbar bleiben, ist Mono PE oder Mono PP mit leichter Barrierebeschichtung oft die beste Wahl. Unsicher? Kontaktieren Sie einen unserer Spezialisten, wir beraten Sie gern.
Wie wählen Sie eine Verpackung, die schützt und nachhaltig ist?
Heute gibt es recycelbare und kompostierbare Verpackungen mit starken Barriere Eigenschaften. So bleibt Ihr Produkt gut geschützt und Sie unterstützen einen nachhaltigeren Verpackungsprozess. Lassen Sie sich beraten, welche Lösung zu Produkt und Nachhaltigkeitsziel passt.
Ist zu viel Schutz schlecht für Umwelt oder Kosten?
Ja. Überverpackung kann Nachteile haben. Eine Barriere, die stärker ist als nötig, nutzt oft zusätzliches Material. Das führt zu höheren Kosten, schwierigem Recycling und mehr Umweltbelastung. Wählen Sie nicht „so stark wie möglich“, sondern „stark genug“. Die richtige Balance spart Material und Geld.
Wie hilft PouchDirect Ihnen bei der richtigen Auswahl?
Unsere Verpackungsspezialisten denken mit und unterstützen Sie persönlich. Wir betrachten: Produkteigenschaften, Logistikprozess, gewünschte Haltbarkeit, Nachhaltigkeitsziele, Budget und Markenerlebnis. Gemeinsam finden wir eine Verpackung, die gut aussieht und wirklich funktioniert, praktisch, nachhaltig und kundenorientiert.
Was kostet zusätzlicher Produktschutz in der Verpackung?
Verpackungen mit zusätzlichem Schutz oder Spezialmaterialien können etwas anders bepreist sein, bieten aber direkte Vorteile: weniger Verschwendung, längere Haltbarkeit und weniger Produktverlust. Langfristig ist das oft kostensparend und besser für die Umwelt.
Wie werden Schutzeigenschaften von Verpackungen getestet?
Es gibt internationale Tests und Normen, die Barriere und Schutzniveaus objektiv messen. Beispiele: OTR, Oxygen Transmission Rate, misst Sauerstoffdurchlässigkeit. WVTR, Water Vapor Transmission Rate, misst Feuchtetransmission, wichtig für Haltbarkeit. Migrationstests nach EU 10/2011 prüfen, ob Stoffe in Lebensmittel übergehen. Shelf Life Tests simulieren die Haltbarkeit des Endprodukts, meist durch den Kunden mit dem Produkt. Fall und Drucktests, ASTM und ISTA, prüfen die mechanische Stabilität im Transport. Viele Tests folgen ISO, ASTM, DIN oder EN. Wir stellen sicher, dass unsere Verpackungen auf technische Barriere Eigenschaften getestet sind. Für produktspezifische Tests wie Haltbarkeit oder Fall-/Kompressionstests empfehlen wir Ihnen, diese in Zusammenarbeit mit Ihrem eigenen Labor oder Produktentwickler durchzuführen.
Kann ich Muster anfragen, um die Verpackung praktisch zu testen?
Ja. Wir senden Ihnen gern Muster, damit Sie testen können: Befüllen und Siegeln, Barriere Eigenschaften, Handhabung, Optik und Druck, Eignung für Ihr Produkt. So sehen Sie, ob es in Ihrem Prozess und für Ihre Kunden funktioniert. Fordern Sie Muster über unsere Website an oder kontaktieren Sie einen unserer Spezialisten.
Was geht beim Design schützender Verpackungen oft schief?
Vermeiden Sie typische Fehler. Eine gute Verpackung schützt und passt in Ihren Prozess. Achten Sie auf: zu wenig Barriere, das Produkt verdirbt schneller oder verliert Qualität. Falscher Verschluss, wählen Sie Zipper oder Ventile, die dicht schließen und zum Material passen. Unnötig schweres Material, zu viele Lagen erhöhen Kosten und erschweren Recycling. Kein Transportcheck, dünne Folien oder schwache Siegelnähte reißen oder lecken. Nicht praxisgetestet, Labordaten allein reichen nicht. Testen Sie praktisch: Versandtest, verpacken und an sich selbst schicken, Ankunft prüfen. Siegel und Barriere prüfen, füllen, siegeln, schütteln, stapeln und leichter Drop Test. Im Team bewerten, Probleme notieren und gezielt verbessern. Brauchen Sie Hilfe? Wir helfen Ihnen gerne weiter! Unsere Experten beraten Sie persönlich und liefern Ihnen Muster. So können Sie schnell testen, was für Ihr Produkt...
Standbodenbeutel vs starre Verpackung, Glas, Dose, Karton: was schützt besser?
Ein Standbodenbeutel schützt sehr gut, wenn Barriere und Verschluss passen. Achten Sie auf: Schutz gegen Luft und Feuchtigkeit, der richtige Aufbau hält das Produkt frisch. Lichtschutz, opake oder metallisierte Schicht bei empfindlichen Produkten. Widerstand gegen Stöße, Fallen und Stapeln, passende Folienstärke, starke Siegelnähte und stabiler Boden. Gute Wiederverschließbarkeit, Zipper, Ventil oder Ausgießer für dichtes Öffnen und Schließen. Erhitzung in der Produktion, bei Pasteurisation oder Sterilisation wählen Sie einen Retort Beutel. Praktisch prüfen: Muster anfordern, Siegelnahtfestigkeit testen, Fall und Stapeltests sowie kurzer Versandtest.
Woran erkennt man, ob ein Standbodenbeutel recycelbar ist?
Recycelbarkeit beginnt beim Material. Die meisten gut recycelbaren Beutel bestehen aus Mono Material wie Mono PE oder Mono PP. Achten Sie zusätzlich auf: Mono Material, besteht der Beutel aus einer Kunststoffart, ist er oft gut recycelbar. Passender Verschluss oder Ventil, idealerweise aus dem gleichen Material wie der Beutel. Wenige Beschichtungen, vermeiden Sie starke Farbdeckung oder glänzende Schichten, die Recycling erschweren. Lokale Sammlung, wird das Material in Ihrer Region akzeptiert. Sortierbarkeit, ist der Beutel gut für Sortiermaschinen erkennbar, erhöht das die Verwertungschancen. Unsicher? Fragen Sie unsere Spezialisten.

Möchten Sie mehr erfahren oder haben Sie Fragen? Nehmen Sie Kontakt mit uns auf – wir helfen Ihnen gerne weiter!